Chile - Erdbeben 2010

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Ich bin Gar NixFlagge von Chile

Chile ist ein Staat im Südwesten von Südamerika. Die Hauptstadt ist Santiago de Chile. Das Land hat eine Fläche von 755.696 Quadratkilometern und 16.763.470 Einwohner (Wikipedia).

26.03.2010. Ein weiteres Nachbeben der Stärke 6,2 hat Chile erschüttert. Das Hypozentrum lag dieses Mal 65 Kilometer nördlich der Stadt Vallenar in der Region Atacama in einer Tiefe von 35 Kilometern. Das ist 600 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Insgesamt wurden seit dem grossen Beben mehr als 400 Nachbeben registriert (Focus).

21.03.2010. Die offiziellen Zahl der von dem Beben in Chile ums Leben gekommenen Menschen ist wieder einmal ominöserweise dieses Mal auf 342 Menschen gesunken. In 62 Fällen wird die Todesursache noch untersucht (Tagesschau).

16.03.2010. Ein weiteres Nachbeben der Stärke 6,7 mit einem Hypozentrum in einer Tiefe von 35 Kilometern vor der Küste und 75 nördlich von Concepción hat Chile erschüttert (Tagesschau).

15.03.2010. Ein Nachbeben der Stärke 6,0 mit Hypozentrum 10 km unter der Erdoberfläche erschüttert das Land etwa 100 km nördlich von Concepción (Welt).

12.03.2010. Der neue Präsident Sebastián Piñera reist in die Kathastrophenregion und unterzeichnet ein Gesetz zur Verteilung von Gutscheinen an Bedürftige (Tagesschau).

11.03.2010. In Chile gibt es ein Nachbeben der Stärke 7,2. Diesmal liegt das Epizentrum 150 Kilometer südlich von Santiago de Chile. Das Beben ereignete sich nur Minuten vor der Amtseinführung des neuen Präsidenten Sebastián Piñera. Bei dem ursprünglichen Erdbeben wurden nach neuesten Zählungen 492 Menschen getötet (Tagesschau, Sueddeutsche).

10.03.2010. Normalerweise schiebt sich Südamerika mit 1,5 cm pro Jahr in Richtung Norden. Bei dem Erdbeben, es war das fünftstärkste das je gemessen wurde, wurden weite Teile Südamerikas verschoben. Manche Ortschaften wie Concepción wurden beinahe 3 Meter in Richtung Westen versetzt. Bei Santiago de Chile waren es noch 30 cm (Spiegel, Sueddeutsche).

08.03.2010. Plünderer geben Diebesgut im Wert von ca. 1,5 Millionen Euro zurück (Sueddeutsche).

06.03.2010. Die Zahl der Toten wird komischerweise immer kleiner. Es sollen 452 Menschen bei dem Beben ums Leben gekommen sein.
Am schlimmsten ist die Stadt Talcahuano betroffen die nach dem Beben von einer 5 Meter hohen Flutwelle getroffen wurde (Tagesschau).

05.03.2010. Sieben starke Nachbeben mit Stärken bis 6,6 erschüttern Chile. Einige bereits schwer beschädigte Gebäude stürzten ein. Bei der Zahl der Toten herrscht Verwirrung. Es sollen aus Versehen 271 Vermisste in die Liste der Toten aufgenommen worden sein. Nach der Korrektur liegt die Zahl der Totesopfern bei 531 und nicht bei 802 (Welt).

03.03.2010. Die Zahl der Toten beträgt mindestes 800 (Tagesschau).
Wegen einem Nachbeben der Stärke 5,9 bricht in Concepción Panik aus.
Das Erdbeben hat die Erdachse um 8 cm verschoben. Die Tage sollen den Berechnungen nach jetzt um 1,26 Mikrosekunden kürzer sein. Bei dem Erdbeben im Indischen Ozean im Jahr 2004 mit der Stärke  9,1 hat sich die Erdachse um 7 cm verschoben. Die Tage wurden um 6,8 Mikrosekunden kürzer (Tagesschau, Spiegel, Sueddeutsche, Welt).

02.03.2010. Die Behörden sprechen von mehr als 723 Toten.
In Concepción wird die Lage immer dramatischer. Weil bisher kaum Wasser und Lebensmittel in die Stadt gekommen sind nehmen  Plünderungen und Schiessereien zu. Dabei wurden bisher mindestens 2 Menschen getötet. Ein Supermarkt und ein Einkaufszentrum sind in Flammen aufgegangen, dabei sollen bis zu 20 Personen getötet worden sein. 160 Menschen wurden festgenommen. Auf dem Weg nach Concepción stürzte ein kleines Flugzeug mit Hilfsgütern ab. Alle 6 Passagiere kamen ums Leben.
In dem 14stöckigen Haus sind immer noch 48 Menschen lebend eingeschlossen.
Auch in den Städten Talca, Cauquenes und Constitution wurden Ausgangssperren verhängt. Die Regierung schickt weitere 5000 Soldaten in die Region.
Ehrenamtliche Helfer (Spiegel).
Die Familie Desarmes floh nach dem Erdbeben von Haiti (Nixblog) nach Chile und überlebte auch dieses Erdbeben (Sueddeutsche).
Japan will bis zu 2,2 Millionen Euro Nothilfe zur Verfügung stellen, China 0,7 Millionen und die EU 3 Millionen.

 (Tagesschau, Heute, Sueddeutsche, Spiegel,Welt)

01.03.2010. Die Behörden sprechen von mindestens 711 Toten. Der Schaden der durch das Beben entstanden ist wird auf 33 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Wegen zunehmender Gewalt hat die Regierung über die Stadt Concepción eine Ausgangssperre verhängt. Die Regierung hat gestern den Ausnahmezustand über die Regionen Maule und Biobio verhängt und 10.000 Soldaten in die betroffenen Regionen entsendet um die Ordnung aufrecht zu erhalten.
Am Montagmorgen gab es noch ein Nachbeben der Stärke 6,2. In den Trümmern des 14stöckigen Wohnhauses sind noch 48 eingeschlossene Personen die leben. Auf dem Flughafen  von Santiago de Chile landeten mit Ausnahmegenehmigungen mehrere Flugzeuge.
Das chilenische Militär hat wohl gepennt und weder auf die Tsunamiwarnungen reagiert noch selbst eine herausgegeben.
Die Tsunamiwarnung ist innerhalb einer Stunde bei allen Pazifikstaaten angekommen. Der Tsunami fiel kleiner als erwartet aus weil das Gestein bei dem Beben in relativ geringer Tiefe brach und daher weniger Wasser in Bewegung gesetzt wurde. Ein weiterer Grund für die kleineren Tsunamis war dass sich die Spannung nicht auf einmal abgebaut hat sondern nach dem grossen Beben viele kleine Nachbeben einen grossen Anteil der angestauten Energie freisetzten (Spiegel, Stern, Focus, Tagesschau).

28.02.2010. Die Behörden sprechen von mindestens 700 Toten und etwa 2 Millionen Obdachlosen. 1,5 Millionen Wohnungen sind zerstört.
Viele Menschen habe die Nacht im Freien verbracht. Das Beben selbst war etwa 50 Mal so stark wie das Beben von Haiti im Januar (Nixblog). Die Schäden sind jedoch nicht vergleichbar da in Chile die Gebäude solider gebaut sind und die felsigere Erdmasse einiges von der Wucht des Bebens abgefangen hat. Ausserdem lag das Hypozentrum nicht so nahe an einer Großstadt.
Lage von ChileSebastian Pinera, der am 11. März 2010 das Präsidentenamt übernehmen wird ist über die Sicherheitslage besorgt. Für Hilfsmaßnahmen will man nicht auf internationale Hilfe zurückgreifen.
Seit dem Beben gestern kam es zu mehr als 70 Nachbeben mit einer Stärke von mindestens 4,9.
In Concepción wurden bisher 30 Menschen lebend aus dem 14stöckigen Wohngebäude befreit. Ca. 60 Menschen sind jedoch noch in den Trümmern gefangen. In der Stadt gibt es erste Plünderungen.
In der Stadt Chillán entkamen etwa 250 Straftäter aus dem Gefängnis weil die Mauern eingestürzt sind.
Der Flughafen von Santiago de Chile ist weiterhin geschlossen. Die Flüge werden nach Buenos Aires oder Mendoza umgeleitet.
Karte von ChileDer Schulanfang der am Montag sein sollte wird um eine Woche verschoben.
Die kleine Olympia-Delegation von Chile will an der Abschlussfeier in Vancouver teilnehmen. Von ihren Familien und Freunden ist anscheinend keiner von der Naturkatastrophe betroffen.
Die Entwarnungen von dem Tusnami kamen zu früh. Am Abend wurden Teile der Küste von Flutwellen getroffen. In der Region um Biobio und Maule die bereits durch das Beben schwer getroffen war schwappte eine Welle bis in die Zentren der Städte.
Auf der Robinson Crusoe Insel die gestern überschwemmt worden ist starben mindestens 5 Menschen. 11 Menschen werden noch vermisst.
Ansonsten war der Tsunami nicht so stark wie befürchtet:
- In Japan kamen bis zu 1,5 Meter hohe Wellen an. Im Hafen von Kujiko im Nordosten von Japan betrug die Höhe einer Flutwelle 90 cm, bei der Küstenstadt Nemuro auf der Insel Hokkaido kamen mehrere Wellen mit einer Höhe von 30 cm an.  In der Provinz Iwate wurden Wellen mit einer Höhe von 1,45 Metern beobachtet. 320.000 Menschen in Japan hatten sich aus Angst vor dem Tsunami in Sicherheit gebracht. Einige Zugverbindungen sind eingestellt und Autobahnen wurden für den Verkehr gesperrt. Man erwartet noch weitere Wellen.
- In der ostrussischen Region Kamtschatka kamen mehrere Wellen mit bis zu 80 cm Höhe an. Über Schäden wurde nichts bekannt.
- Hawaii wurden von den Wellen 16 Stunden nach dem Beben im Abstand von ca. 20 Minuten von mehreren Flutwellen bis etwa 2 Metern Höhe getroffen. Vorher hatte sich das Wasser von den Küsten zurückgezogen. Bei der Stadt Hilo auf Hawaii wurde eine Welle mit einer Höhe von 1,7 Metern gemessen. Berichte über Schäden oder Verletzte liegen nicht vor. Die Menschen waren zuvor mit Sirenen und aus Flugzeugen vor dem Tsunami gewarnt worden. Die Gäste von mehreren Hotels wurden in die oberen Stockwerke gebracht. Die Strände waren verwaist, die Bewohner hatten sich mit Lebensmitteln und Benzin eingedeckt. Auf der Insel Maui kamen Wellen mit bis zu 2 Metern Höhe an. Die Marine hatte eine Fregatte, drei Zerstörer und zwei kleinere Schiffe aus Pearl Harbour auf die offene See verlegt damit sie nicht von der Wucht des Tsunamis getroffen werden können.
Epizentrum - Erdbeben 2010 in Chile- Der Pazifikstaat Tonga wurde von einer 2 Meter hohen Flutwelle getroffen. Hinweise auf Schäden liegen nicht vor.
Auf der Insel Raoul in der Mitte zwischen Neuseeland und Tonga wurde von einer automatischen Wetterstation eine 1,2 Meter hohe Welle aufgezeichnet.
- Auf Samoa blieb der Tsunami aus. Dort sind erst vor 5 Monaten 183 Menschen bei einer Flutwelle ums Leben gekommen.
- In Australien kamen auf der Norfolk-Insel 50 cm hohe Wellen an.
- Auf den neuseeländischen Chatham-Inseln trafen 3 Wellen ein. Die dritte hatte eine Höhe von ca. 1,5 Metern.
Das Projekt OpenStreetMap aktualisiert die Karten von Chile um damit eventuell Hilfskräften vorort die Orientierung zu erleichtern.

Tagesschau, Tagesschau, Heute, Sueddeutsche, Spiegel, Welt, Focus, taz, Telepolis,, Focus, Heise, n-tv

27.02.2010. Um 3.34 Uhr Ortszeit  (7.34 Uhr MEZ) ereignete sich in Chile ein Erdbeben mit der Stärke 8,8.  Das Beben dauerte etwa eine Minute lang. Die Zahlen in der Presse schwankten  zunächst zwischen 8,3, 8,5 und 8,8 was wohl daran lag dass sich die Erdbebenwarte USGS mehrfach korrigiert hat. Das Hypozentrum (Wikipedia) soll an der pazifischen Küste etwa 100 Kilometer südwestlich von Talca und 115 Kilometer nordöstlich der Stadt Conceptcion und 320 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Chile in einer Tiefe von 59,4 Kilometern gewesen sein. Bei dem Beben soll eine Energie von 50 Gigatonnen freigeworden sein.
Mindestens 147 Menschen sollen ums Leben gekommen sein. Ein Mensch soll in der Region Araucanía, mehr als 400 Kilometer südlich von Santiago de Chile unter den Trümmern einer Mauer zu Tode begraben worden sein. Viele Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet.
Projektion des erwarteten Tsunami nach dem Erdbeben von Chile 2010Chiles Präsidentin Michele Bachelet ruft den Katastrophenzustand aus. Die Vereinten Nationen und die Europäische Union boten Chile Hilfe an.
Den Erdstoss konnte man entlang der Kordilleren auch in Argentinien spüren. In Buenos Aires und Córdoba wackelten Gebäude aber es gab keine Schäden oder Verletzte.
Es gab in den folgenden Stunden nach dem Beben mehr  als 20 weitere schnelle Nachbeben mit Stärken zwischen 5,0 und  6,9. Die Beben hatten eine Dauer zwischen 10 und 30 Sekunden.

Für insgesamt 52 Länder und Inselgruppen, darunter Chile, Ecuador, Peru und die Antarktis wurde eine Tusnamiwarnung herausgegeben. Man befürchtet eine Wellenhöhe von bis zu 5 Metern. Chile evakuiert die Küstengebiete (Focus) und die zum Land gehörende Osterinsel (Wikipedia). Sie liegt 3000 Kilometer vom Festland weg.
Der Tsunami könnte am Sonntagmorgen um 8.15 Uhr (Samstag um 22.15 MEZ)  Australien treffen (Stern). Auch in Japan wird gewarnt. Dort könnte der Tusnami um 22.15 Uhr (MEZ) eintreffen (Handelsblatt).
Hawaii evakuiert die Küstenregionen. Um 6 Uhr Orstzeit (17 Uhr MEZ) sollen auf der Insel die Warnsirenen heulen. Die erste Welle soll um 11.19 Uhr (22.19 Uhr MEZ) auf Haiwaii treffen.
Über die Stadt Talcahuano die an einer Pazifik-Bucht nördlich Concepcións liegt  ist kurz nach dem Beben eine 2,3 Meter hohe Flutwelle hereingebrochen. Die Region hat 2 Millionen Einwohner.
Chile - Erdbeben 2010 - Brand in einer PlastikfabrikDie Robinson-Crusoe-Insel, die zu den Juan-Fernández-Inseln (Wikipedia) gehört wurde von der Welle getroffen. Die Wassermassen rissen mehrere Menschen fort und richteten in der Nähe des Ufers schwere Zerstörungen an. Ein Lagerhaus, die Schule, das Bürgermeisteramt und einige Wohnhäuser und Pensionen wurden vom Wasser zerstört. Auch auf der zum selben Archipel gehörenden Insel Juan Fernandez soll er zu schweren Schäden gefürt haben.  Es war nicht eine Welle sondern mehrere die sich immer höher aufgetürmt haben. Daher konnten sich die meisten Menschen in höhere Gebiete flüchte. Die Inseln liegen 747 km westlich des chilenischen Festlandes auf der Breite von Valparaiso und bestehen aus drei Inseln. Von der Regierung wurden zur Hilfe 2 Schiffe, 2 Hubschrauber und ein Flugzeug zu den Inseln geschickt.
Nachdem der Tsunami mit Wellen von einer Höhe bis 1,5 Metern zu Überschwemmungen in mehreren Küstenorten führte wurde die Warnung für Chile und Peru am Nachmittag aufgehoben.
In der Nacht zum Sonntag erreichten die Flutwellen mit einer Höhe von ca. 2 Metern Teile von Französisch-Polynesien. Es kam dort zu keinen nennenswerten Schäden. Die Bevölkerung war mit Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor dem Tsunami gewarnt worden.
In Santiago de Chile und weiten Teilen des Landes ist anscheinend der Strom ausgefallen.  Das Telefonnetz ist gestört. Die Versorgung des Landes mit Wasser und Erdgas funktioniert nicht mehr richtig. An Gebäuden, Brücken und Strassen gab es Schäden. Einige Gebäude stürzten ein. Darunter der Glockenturm der Kirche Nuestra Señora de la Providencia in Santiago de Chile. Einige Krankenhäuser mussten wegen  der Schäden evakuiert werden. Der Flughafen der Stadt wurde für mindestens 24 Stunden geschlossen weil das Passagierterminal anscheinend schwer beschädigt ist.
Beschädigtes Haus in ValparaisoIn der Grosstadt Concepcións mit ihren 200.000 Einwohnern sind alle wichtigen Gebäude eingestürzt. Unter einem eingestürzten Wohnhaus werden 150 Menschen vermutet. Es gibt keine Strasse mehr wo kein Schutt liegt.
In der Stadt Santo Domingo an der Küste n der Gegend von Valparaiso sind mehr als 40 Gebäude eingestützt. Über Todesopfer ist von dort noch nichts bekannt.
Ein Zugang zu der Los-Bronces-Mine, einer Kupfermine des grössten Kupferproduzenten der Welt wurde verschüttet. Chile ist mit 3% der grösste Kupferlieferant der Welt wobei die meisten Minen im Norden liegen und das Beben im Süden war (Reuters).
Der Blogger Leo Perieto berichtete dass das Erdbeben seiner Einschätzung nach eine Dauer zwischen 3 und 5 Minuten hatte. In seiner Wohnung sollen Dinge aus den Regalen gefallen und durcheinandergeflogen sein.
Bei Chile treffen tektonische Platten aufeinander. Die Nasca-Platte schiebt sich pro Jahr etwa 6 cm unter Südamerika während der Kontinent sich 2 bis 3 cm nach Westen bewegt. Die Kollission die dadurch entsteht hat starke Spannungen aufgebaut die sich durch dieses Beben schlagartig entladen haben. Wissenschaftler wollen nun genau feststellen wie diese Bewegungen abgelaufen sind und durch was sie verursacht worden sind.
Das letzte grosse Erdbeben in Chile war vor beinahe genau 25 Jahren am 3. März 1985 mit einer Stärke von 7,7. Es starben damals 177 Menschen. Mehr als 2.500 Menschen wurden verletzt.
Das stärkste Erdbeben seit man 1900 mit Aufzeichnungen begonnen hat war in Chile 1960. Damals hatte das Beben eine Stärke von 9,5 und verwüstete die Stadt Valdivia. Damals starben 1655 Menschen. Der von dem Erdbeben damals ausgelöste Tsunami hat Menschen auf Hawaii, in Japan und auf den Philippingen getötet und an der Westküste der USA Schäden angerichtet.


Andere Erdbeben im Nixblog

08.03.2010. Erdbeben in der Türkei, Stärke 6,0
04.03.2010. Erdbeben in Taiwan, Stärke 6,4
02.03.2010. Erdbeben in Süddeutschland, Stärke 3,2
26.02.2010. Erdbeben in Japan, Stärke 7,3
13.01.2010. Haiti - Erdbeben 2010, Stärke 7,0





 

Mehr zum Geschehen in diesem Jahr findet man in der Wikipedia: 2010


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 National Oceanic and Atmospheric Administration
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