Todesstrafe

Veröffentlicht auf von Nix

Ich bin Gar NixMünchner Guillotine von 1854 (Nachbau)
Die Zahl der Hinrichtungen ist laut Amnesty International weltweit auf 714 Menschen in 18 Ländern angestiegen. Diese Menschen wurden erschossen, erhängt, vergiftet, geköpft, gesteinigt oder mit dem elektischen Stuhl umgebracht. Mehr als 2000 Menschen wurden in 56 Ländern zum Tode verurteilt.
Zu China gibt es in diesem Jahr keine Angaben. 2008 wurden in China mindestens 1718 Menschen hingerichtet. 2009 waren es wahrscheinlich nicht weniger. Man kann in dem Land für etwa 68 Verbrechen zum Tod verurteilt werden. Da keine offiziellen Angaben gemacht werden geht man von einer weit höheren Dunkelziffer in der Höhe von mindestens 8000 Hinrichtungen aus.
Der Iran steht auf der zweiten Stelle der Liste mit 388 Hinrichtungen, Irak 380, Saudi-Arabien 69 und die USA 52. Im Iran und in Saudi-Arabien sollen auch Minderjährige hingerichtet worden sein. In den beiden Ländern droht auch noch wegen Homosexualität die Todesstrafe.
139 Staaten haben die Todesstrafe per Gesetz oder in der Praxis abgeschafft. Zuletzt  Togo und Burundi. Durchschnittlich wird die Todesstrafe jedes Jahr von zwei weiteren Staaten abgeschafft. In Europa droht die Hinrichtung nur in Weißrussland woe Mitte März zwei Mörder hingerichtet wurden.

Quellen: Tagesschau, Heute, Spiegel, Focus

 
Chronik

24. März 2009. Todesstrafe 2008: Die Anzahl der von Amnesty International dokumentierten Hirnichtungen ist auf mehr als 2300 gestiegen. Damit wurden beinahe doppelt so viele Menschen wie 2007 hingerichtet. China ist mit mindestens 1718 getöteten Menschen dabei trauriger Spitzenreiter. Gefolgt vom Iran mit 346, Saudi-Arabien 102, USA 37, Pakistan 36, Irak 34, Vietnam 19, Afghanistan 17, Nordkorea 15, Japan 15, Jemen 13, Indonesien 10, Libyen 8, Bangladesch 8, Weißrussland 4 und Ägypten 2 (Sueddeutsche).


 

Mehr zum Geschehen in diesem Jahr findet man in der Wikipedia: 2010


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Das Bild vom Mobiltelefon stammt von Wikimedia Commons von Andrew Fitzsimon
und wurde unter der public domain Lizenz veröffentlicht.
Das Bild von der "Münchner Guillotine von 1854" stammt aus der Wikipedia von Wikipedia user Kauko
und wurde unter der Creative Commons Attribution 3.0 Unported Lizenz veröffentlicht.

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