Schwarze Liste der Steueroasen
Die auf dem G20-Gipfel in London (Nixblog) beschlossene Schwarze Liste der Steueroasen (OECD) enthält 3 Kategorien:Kategorie 1 - Staaten mit mangelnder Zusammenarbeit im Kampf gegen Geldwäsche, Steuerflucht und in Fragen der Finanzaufsicht:
Costa Rica, die Philippinen, Malaysia, Uruguay.
Kategorie 2 - Staaten die den internationalen Steuerstandards zugestimmt haben aber noch nicht umgesetzt:
Andorra, Anguilla, Antigua und Barbados, Aruba, Bahamas, Bahrain, Belgien, Belize, Bermuda, Britis Virgin Islands, Brunei, Cayman Islandes, Chile, Cook Islands, Domainikanische Republik, Gibraltar, Guatemala, Grenada, Liberia, Liechtenstein, Luxemburg, Marshall Islands, Monaco, Niederlande, Antillen, Niue, Österreich, Panama, St. Kitts and Nevis, St. Lucia, St. Vinzent und Grendadinen, Singapur, Samoa, San Marino, Schweiz, Turks and Caicos Islands, Vanuatu.
Kategorie 3 - Staaten welche den Grossteil der Internationalen Steuerstandards umgesetzt haben:
Argentinien, Australien, Barbados, Kanada, China, Zypern, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Guernsey, Ungarn, Island, Irland, Isle of Man, Italien, Japan, Jersey, Korea, Malta, Mauritius, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Russland, Seychellen, Slovakei, Südafrika, Spanien, Schweden, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Grossbritannien, USA, US Virgin Islands
Die Regeln um die es geht wurden 2004 auf einem G20-Gipfel der Finanzminister in Berlin vereinbart.
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